Unglaublich was passiert ist !
Hatten auch einen Mieter ueber www.fewo-direkt.de, es war ein US-Amerikaner. Waehrend seines Urlaubs war alles okay.
Aber nach Rueckkehr in den USA ist er sauer ueber die Wechselkursverluste, da wohl der USD gefallen war und er in Euro bezahlt hatte und seine Bank ihm wohl Gebuehren berechnet hatte.
Der Mieter von www.fewo-direkt.de drohte frech:
Entweder ich erstatte seine Bankgebuehren, oder er wird
1. die Steuer informieren.....
2. er wird auf www.fewo-direkt.de eine sehr wuetende Bewertung schreiben
3. er wird im Netz auch schreiben
Er sandte mir etwa 20 links zu webseiten, auf denen er mich verleumden kann.
Alle
Hotelbesitzer
Ferienwohnung Vermieter
sollten wissen, dass das Inserieren auf Sites mit Bewertungsfunktion sher gefaehrlich ist. Es gibt schon den neuen Straftatbestand " Bewertungserpressung"
BTW: Die Amis.... Letzte Woche schrieb der Spiegel, dass es in den USA Prediger gibt, die auffordern, fuer den Tod des Praesidenten B Obama zu beten. Prediger, die vor der Kirchengemeinde sagen, es sei eine Schande, dass Mr President nicht abgetrieben worden sei.....
Lesen Sie es selber nach im Spiegel vom 12.4.2010 !
Man muss ja Angst haben, dass sich das Attentat von Dallas 1963 wiederholt !!!
Und solcher Population gibt www.fewo-direkt.de und www.homeaway.com die Waffe der "Erpressungsberwertung" in die Hand ????? Auf unsere Kosten ?
Montag, 19. April 2010
Sonntag, 11. April 2010
Sie zahlen bei fewo-direkt.de und sind doch nicht Kunde !
Wissen Sie als jemand, der auf www.fewo-direkt.de inserieren will dies ?
Der Chef dieser US-Company www.homeaway.com , die leider www.fewo-direkt.de gekauft hat, sagte in einem Interview angeblich sinngemaess:
" Die Leute,die Ferienwohnungen suchen auf unseren Internetseiten ... das sind unsere Kunden. Wir wollen, dass die Vermieter UNSERE Kunden gut behandeln und sind nur zu gerne bereit, Vermieter zu verlieren."
Das heisst, dass Sie als Vermieter zwar fewo-direkt.de finanzieren mit Ihren etwa 350 € Jahresgebuehr fuer ein Inserat - aber Sie werden von vornherein nicht als deren Kunde angesehen !!
Und waeren Sie bereit, in der "Zeit" zu inserieren und die "Zeit" verlangt von Ihnen, dass innnerhalb Ihres Inserats Fremde, ja sogar Anonyme, etwas schreiben duerfen ???
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen bei Karstadt ein und Karstadt haette das Recht, Sie als Kunde oeffentlich zu bewerten. Wuerden Sie dann dort noch einkaufen ?
Und lassen Sie sich teures Geld abnehmen und von vornherein sagen, dass Sie nur ein Depp sind, der bezahlt ???
Ich bin fertig mit www.fewo-direkt.de.
Uebrigens kommt www.homeaway.com aus dem Land, in welchem
1. Neger weiss sein wollen und sich die Haut operieren lassen
2. aufm Kaffeebecher stehen muss, dass der Kaffee heiss ist
3. die meisten Buerger - d.h.US-Buerger - nicht wissen, wo Europa ist, dass man woanders in der Welt nicht mit USD bezahlt
4. Nach der Weldgesundheitsbehoerde sind 10 % der Menschen geisteskrank. In den USA sind es - immer nach der WTO - 20 %.
Glauben Sie nicht, dass www.fewo-direkt.de eine deutsche Site ist, Sie haben es jetzt mit der US -Mentalitaet zu tun. Vermieter und Hoteliers sollten gut ueberlegen, wo sie Werbung fuer ihre Fewos und Hotels machen !
Der Chef dieser US-Company www.homeaway.com , die leider www.fewo-direkt.de gekauft hat, sagte in einem Interview angeblich sinngemaess:
" Die Leute,die Ferienwohnungen suchen auf unseren Internetseiten ... das sind unsere Kunden. Wir wollen, dass die Vermieter UNSERE Kunden gut behandeln und sind nur zu gerne bereit, Vermieter zu verlieren."
Das heisst, dass Sie als Vermieter zwar fewo-direkt.de finanzieren mit Ihren etwa 350 € Jahresgebuehr fuer ein Inserat - aber Sie werden von vornherein nicht als deren Kunde angesehen !!
Und waeren Sie bereit, in der "Zeit" zu inserieren und die "Zeit" verlangt von Ihnen, dass innnerhalb Ihres Inserats Fremde, ja sogar Anonyme, etwas schreiben duerfen ???
Stellen Sie sich vor, Sie kaufen bei Karstadt ein und Karstadt haette das Recht, Sie als Kunde oeffentlich zu bewerten. Wuerden Sie dann dort noch einkaufen ?
Und lassen Sie sich teures Geld abnehmen und von vornherein sagen, dass Sie nur ein Depp sind, der bezahlt ???
Ich bin fertig mit www.fewo-direkt.de.
Uebrigens kommt www.homeaway.com aus dem Land, in welchem
1. Neger weiss sein wollen und sich die Haut operieren lassen
2. aufm Kaffeebecher stehen muss, dass der Kaffee heiss ist
3. die meisten Buerger - d.h.US-Buerger - nicht wissen, wo Europa ist, dass man woanders in der Welt nicht mit USD bezahlt
4. Nach der Weldgesundheitsbehoerde sind 10 % der Menschen geisteskrank. In den USA sind es - immer nach der WTO - 20 %.
Glauben Sie nicht, dass www.fewo-direkt.de eine deutsche Site ist, Sie haben es jetzt mit der US -Mentalitaet zu tun. Vermieter und Hoteliers sollten gut ueberlegen, wo sie Werbung fuer ihre Fewos und Hotels machen !
Vermieter wird via fewo-direkt.de erpresst
Neulich sperrte sich ein Mieter aus. Er rief an, wir sagten, wir schicken unsere Mitarbeiterin, sie sei auf der anderen Seite der Stadt.
Der Mieter soll die Fahrzeit hin und zurueck bezahlen. Schliesslich muss das Personal ja auch bezahlt werden.
Der Mieter ist damit einverstanden - wieder so ein Mieter from hell, der ueber www.homeaway.com gemietet hat.
Als die Tuer aufgeschlossen ist, will der Mieter nur 1 Stunde bezahlen.
Jetzt, 4 Wochen nach Auszug, schreibt er, er wuerde eine verdammt schlechte Bewertung auf www.homeaway.com schreiben, wenn wir nicht:
1. ihm die 15 Euro erstatte
2. ihm nicht 45 Euro zahle fuer die Zeit, die er mir sein E-Mail schrieb
Das ist nach deutschem Recht Noetigung, $ 240 STGB.
Aber der Mieter ist ja in den USA. Und dort gilt Wildwest. Und www.homeaway.com und ww.fewo-direkt.de scheinen diese Erpressungen ja sehendes Auges zu unterstuetzen, ja sie schuffen erst die Plattform fuer Verleumdung, Erpressung, Ueble Nachrede;Rufmord etc.- naemlich die "Bewertungen".
Seien Sie nicht dumm, ueberlegen Sie, ob und wo Sie ueberhaupt im Internet inserieren.
Der Mieter soll die Fahrzeit hin und zurueck bezahlen. Schliesslich muss das Personal ja auch bezahlt werden.
Der Mieter ist damit einverstanden - wieder so ein Mieter from hell, der ueber www.homeaway.com gemietet hat.
Als die Tuer aufgeschlossen ist, will der Mieter nur 1 Stunde bezahlen.
Jetzt, 4 Wochen nach Auszug, schreibt er, er wuerde eine verdammt schlechte Bewertung auf www.homeaway.com schreiben, wenn wir nicht:
1. ihm die 15 Euro erstatte
2. ihm nicht 45 Euro zahle fuer die Zeit, die er mir sein E-Mail schrieb
Das ist nach deutschem Recht Noetigung, $ 240 STGB.
Aber der Mieter ist ja in den USA. Und dort gilt Wildwest. Und www.homeaway.com und ww.fewo-direkt.de scheinen diese Erpressungen ja sehendes Auges zu unterstuetzen, ja sie schuffen erst die Plattform fuer Verleumdung, Erpressung, Ueble Nachrede;Rufmord etc.- naemlich die "Bewertungen".
Seien Sie nicht dumm, ueberlegen Sie, ob und wo Sie ueberhaupt im Internet inserieren.
Bewertungserpressung - neuer Straftatbestand
Gast-Posting:
Auch ich wurde auf homeaway.com "bewertet". Zuvor hatte ich einen US-Mieter, der sehr zufrieden war mit meiner Ferienwohnung. Eine Woche nach Auszug schrieb er mir aber:
" ..leider ist unser Urlaub teurer geworden. Ich muss Sie bitten, mir einen Nachlass von 50 % einzuraeumen.
Sollten Sie dazu nicht bereit sein, werde ich in Ihrem Inserat auf homeaway.com eine sehr sehr schlechte Bewertung schreiben und dafuer sorgen, dass Sie gar keine mietanfragen mehr erhalten. "
Es ist ein Leichtes heutzutage mit dem Internet egal wen zu verleudmden und zu erpressen. Auch kann mit einigem Wissen sichergestellt werden, dass diese schlechten Verleumdungen bei Google auf Seite 1 oben erscheinen.
Die Hotel - und Ferienwohnung-Branche sowie Ebay etc leiden sehr unter diesen Postern, die sich mit Erpressung etwas dazu verdienen wollen.
Aber warum sollen Sie noch teuer 300 -400 € an www.fewo-direkt.de etc zahlen, wenn Sie schon nach 1 - 2 Wochen Anzeigendauer eine schlechte Bewertung haben koennen und sodann keine Anfragen mehr haben ?
Auch ich wurde auf homeaway.com "bewertet". Zuvor hatte ich einen US-Mieter, der sehr zufrieden war mit meiner Ferienwohnung. Eine Woche nach Auszug schrieb er mir aber:
" ..leider ist unser Urlaub teurer geworden. Ich muss Sie bitten, mir einen Nachlass von 50 % einzuraeumen.
Sollten Sie dazu nicht bereit sein, werde ich in Ihrem Inserat auf homeaway.com eine sehr sehr schlechte Bewertung schreiben und dafuer sorgen, dass Sie gar keine mietanfragen mehr erhalten. "
Es ist ein Leichtes heutzutage mit dem Internet egal wen zu verleudmden und zu erpressen. Auch kann mit einigem Wissen sichergestellt werden, dass diese schlechten Verleumdungen bei Google auf Seite 1 oben erscheinen.
Die Hotel - und Ferienwohnung-Branche sowie Ebay etc leiden sehr unter diesen Postern, die sich mit Erpressung etwas dazu verdienen wollen.
Aber warum sollen Sie noch teuer 300 -400 € an www.fewo-direkt.de etc zahlen, wenn Sie schon nach 1 - 2 Wochen Anzeigendauer eine schlechte Bewertung haben koennen und sodann keine Anfragen mehr haben ?
Samstag, 10. April 2010
Schlechte Bewertungen werden bezahlt ?
Is it possible that Trip Advisor is generating bad reviews by employing people or technical means? When a bad review is posted, it not only has the offended business checking the site, but all the competitors in the area check on it too.
If this is true, then just think of all the thousands or millions of hits that are generated by this practice alone. Doesn't TA use these numbers to convince us of their validity and to also attract advertisers?
TA is ripe for abuse...who is watching them?
The FTC needs to do a full investigation into TA- What they state they are doing, their fair or unfair trade practices and if what they are doing is indeed legal.
Anyone can place a bad review on Trip Advisor. Anyone can file a complaint with the FTC. It is very easy to do, but unlike TA, you need to give a real name and real information.
I highly suggest anyone with concerns about TA place a formal complaint with the FTC so they become accountable for their actions.
------------------------------------------------
The hospitality industry needs to wake up and step up. Everyone who has a hospitality business needs to file a complaint with the FTC, contact associations, contact as many media outlets as they can, so the public can understand TA's motivation for posting bad, fake reviews. Hopefully, the public as well as their advertisers will stop using them and they will shut down.
I have stop using their site and I completely discount anything written on their site. They claim they use a secret algorithum to find fake reviews....the algorithum is made by them so they can get it to do whatever they want. They have to keep it a secret....otherwise we would all know that it doesn't even exist!
The people working at TA have given themselves all kinds of titles like "contentintegrity" Integrity...do they even know what the word means?
TA needs to be shut down before they do any more damage to the industry and individual businesses.
Everyone needs to get involved.
--------------------------------------------------------------
I have been wanting to voice my opinion about these travel review sites. Thank you for starting this thread.
I absolutely agree that Trip Advisor needs to be stopped. The only time I look at it now is when I want to get a good laugh- so I guess it does serve some purpose. Saturday Night live may want to do a skit about it...lots of material to work with!
I just hope it doesn't take much longer for the public to realize how TA is manipulating them and the advertisers. They are making a mockery of the hospitality industry and making money in the process.
I hope that TA, their emplyees, their CEO, and sites like them, are proven liabel for all the damage they have done. A class action suit needs to be started. Are there any ambitious law firms wanting to make a name for themselves?
-------------------------------------------------------------------
I'd like to add my 2 pence worth.
1. Anyone can leave a review regardless of whether they stayed at a hotel or not.
2. Anyone can say whatever they want regardless of facts.
3. Tripadvisor will not take down fraudulent reviews.
4. If a hotel owner requests the take down of a fraudulent review, they have to jump through hoops and provide "proof" that the review is fake (how on earth is this possible) and are threatened that there may be legal consequences when pursuing the take down of a fake review.
5. Tripadvisor allows fake reviews from people who blackmail hotels.
6. Tripadvisor will not accept any dissent, and will remove forum posts which challenge the review scam.
7. Tripadvisor will not allow hotel owners the same rights when giving a "management response" as the "reviewer" gets when leaving a fraudulent review. The management response isn't allowed to say that a review is fake.
See this thread for details: http://www.tripadvisor.co.uk/ShowTopic-g1-i12104-k2300549-Anti_Fake_Review_Ideas-Help_us_make_TripAdvisor_better.html <--- posts which were considered too honest were removed
I feel sorry for the poor travellers suckered into using that site. They're heading off on holiday with totally the wrong information in many cases.
--------------------------------------------------------------
Und viele andere Beschwerden, Sorgen von Ferienwohnung Besitzern ueber Verleumdungen und Erpressungen auf www.fewo-direkt.de und www.homeaway.com usw. finden Sie hier
http://www.travelblog.org/Topics/12462-1.html
If this is true, then just think of all the thousands or millions of hits that are generated by this practice alone. Doesn't TA use these numbers to convince us of their validity and to also attract advertisers?
TA is ripe for abuse...who is watching them?
The FTC needs to do a full investigation into TA- What they state they are doing, their fair or unfair trade practices and if what they are doing is indeed legal.
Anyone can place a bad review on Trip Advisor. Anyone can file a complaint with the FTC. It is very easy to do, but unlike TA, you need to give a real name and real information.
I highly suggest anyone with concerns about TA place a formal complaint with the FTC so they become accountable for their actions.
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The hospitality industry needs to wake up and step up. Everyone who has a hospitality business needs to file a complaint with the FTC, contact associations, contact as many media outlets as they can, so the public can understand TA's motivation for posting bad, fake reviews. Hopefully, the public as well as their advertisers will stop using them and they will shut down.
I have stop using their site and I completely discount anything written on their site. They claim they use a secret algorithum to find fake reviews....the algorithum is made by them so they can get it to do whatever they want. They have to keep it a secret....otherwise we would all know that it doesn't even exist!
The people working at TA have given themselves all kinds of titles like "contentintegrity" Integrity...do they even know what the word means?
TA needs to be shut down before they do any more damage to the industry and individual businesses.
Everyone needs to get involved.
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I have been wanting to voice my opinion about these travel review sites. Thank you for starting this thread.
I absolutely agree that Trip Advisor needs to be stopped. The only time I look at it now is when I want to get a good laugh- so I guess it does serve some purpose. Saturday Night live may want to do a skit about it...lots of material to work with!
I just hope it doesn't take much longer for the public to realize how TA is manipulating them and the advertisers. They are making a mockery of the hospitality industry and making money in the process.
I hope that TA, their emplyees, their CEO, and sites like them, are proven liabel for all the damage they have done. A class action suit needs to be started. Are there any ambitious law firms wanting to make a name for themselves?
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I'd like to add my 2 pence worth.
1. Anyone can leave a review regardless of whether they stayed at a hotel or not.
2. Anyone can say whatever they want regardless of facts.
3. Tripadvisor will not take down fraudulent reviews.
4. If a hotel owner requests the take down of a fraudulent review, they have to jump through hoops and provide "proof" that the review is fake (how on earth is this possible) and are threatened that there may be legal consequences when pursuing the take down of a fake review.
5. Tripadvisor allows fake reviews from people who blackmail hotels.
6. Tripadvisor will not accept any dissent, and will remove forum posts which challenge the review scam.
7. Tripadvisor will not allow hotel owners the same rights when giving a "management response" as the "reviewer" gets when leaving a fraudulent review. The management response isn't allowed to say that a review is fake.
See this thread for details: http://www.tripadvisor.co.uk/ShowTopic-g1-i12104-k2300549-Anti_Fake_Review_Ideas-Help_us_make_TripAdvisor_better.html <--- posts which were considered too honest were removed
I feel sorry for the poor travellers suckered into using that site. They're heading off on holiday with totally the wrong information in many cases.
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Und viele andere Beschwerden, Sorgen von Ferienwohnung Besitzern ueber Verleumdungen und Erpressungen auf www.fewo-direkt.de und www.homeaway.com usw. finden Sie hier
http://www.travelblog.org/Topics/12462-1.html
Aus der "Times" - Bewertungen von Feriengaesten
Lawyers say that TripAdvisor.co.uk may be defaming scores of hotels, including some five-star London favourites.
TripAdvisor, the world’s second biggest travel website with 20 million visitors a month, runs more than 5 million reviews, posted by members of the public who fill out online forms that give ratings out of five, running from “terrible”, through to “OK, but some problems” to “excellent”. It will not run reviews that contain “profanity or threats, personal insults, or hearsay”.
The website says that it offers “independent reviews” and stresses that all opinions are subjective and not held by the owners of the website.
However, top libel lawyers contacted by Times Travel say this may not be a strong enough defence where reviewers have defamed a hotel by making unfounded claims that could affect its reputation.
Comments such as “the staff are a waste of space... everything in the place is dirty and worn out... what a dump... the security is terrible... it smells old” in reference to five-star hotels might well be libellous, lawyers said.
David Engel, partner for Addleshaw Goddard, a London-based libel specialist, said: “It seems to me that TripAdvisor is sailing very close to the wind so far as English libel law is concerned, and it would only take one aggrieved hotelier who has the benefit of some cutting edge cyber-libel advice to make life pretty uncomfortable for them.”
He said that if reviewers are not checked to see if they stayed at a hotel, there could be doubts over whether an interested party is posting comments for ulterior motives.
At the moment TripAdvisor reviewers simply need to give their e-mail address and postcode to register on the website. But lawyers believe it would be better if people gave full addresses, credit card details and some form of proof that they stayed at the hotel they reviewed.
Kate Macmillan, solicitor-advocate and partner at Taylor Macmillan, another libel specialist, said: “A company that considers it has been defamed should always complain to anyone involved in publication — the website or internet service provider — about the defamatory material. A complaint from a respected libel practitioner is often enough to get the material taken down or amended.”
TripAdvisor, which was set up in 2000, listed the “Top 10 Dirtiest Hotels in the UK” in a recent press release, basing its list on reviews from members of the public. Descriptions of hotels included: “disgusting... absolutely filthy... a fleapit... a hovel... for the love of God stay away!” Times Travel would not publish this list for legal reasons.
Ian Rumgay, European communications manager for TripAdvisor, which is owned by Expedia and is based in the United States, said: “I am not a lawyer but as I understand it, we are not liable for libel. We run independent reviews. We are threatened from time to time by hotels that feel hard done by.”
He added: “If a property believes they have been wronged they should tell us. We will investigate the claim and if there is the slightest suspicion we will immediately remove the posting.”
TripAdvisor has a “zero tolerance” policy for “fake reviews”, he said.
Details: Addleshaw Goddard (www.addleshawgoddard.com), Taylor Macmillan (www.tmlaw.co.uk ).
Dishing the dirt...
“Rubbish... it is not a nice place to stay, unless you are a real snob.”
“Shabby... management need to sort out their act if the hotel has any chance.”
“Service? What service? That’s something this elegant, prestigious, famed [hotel] knows nothing about.”
“The staff were shockingly aloof and arrogant, quite patronising and clearly disinterested in anything other than how their hair looked or whether they could stiff you for a few extra quid.”
“Everything in the place is dirty and worn out.”
“Cold room, cold staff, cold experience.”
Source: TripAdvisor.co.uk hotel reviews.
TripAdvisor, the world’s second biggest travel website with 20 million visitors a month, runs more than 5 million reviews, posted by members of the public who fill out online forms that give ratings out of five, running from “terrible”, through to “OK, but some problems” to “excellent”. It will not run reviews that contain “profanity or threats, personal insults, or hearsay”.
The website says that it offers “independent reviews” and stresses that all opinions are subjective and not held by the owners of the website.
However, top libel lawyers contacted by Times Travel say this may not be a strong enough defence where reviewers have defamed a hotel by making unfounded claims that could affect its reputation.
Comments such as “the staff are a waste of space... everything in the place is dirty and worn out... what a dump... the security is terrible... it smells old” in reference to five-star hotels might well be libellous, lawyers said.
David Engel, partner for Addleshaw Goddard, a London-based libel specialist, said: “It seems to me that TripAdvisor is sailing very close to the wind so far as English libel law is concerned, and it would only take one aggrieved hotelier who has the benefit of some cutting edge cyber-libel advice to make life pretty uncomfortable for them.”
He said that if reviewers are not checked to see if they stayed at a hotel, there could be doubts over whether an interested party is posting comments for ulterior motives.
At the moment TripAdvisor reviewers simply need to give their e-mail address and postcode to register on the website. But lawyers believe it would be better if people gave full addresses, credit card details and some form of proof that they stayed at the hotel they reviewed.
Kate Macmillan, solicitor-advocate and partner at Taylor Macmillan, another libel specialist, said: “A company that considers it has been defamed should always complain to anyone involved in publication — the website or internet service provider — about the defamatory material. A complaint from a respected libel practitioner is often enough to get the material taken down or amended.”
TripAdvisor, which was set up in 2000, listed the “Top 10 Dirtiest Hotels in the UK” in a recent press release, basing its list on reviews from members of the public. Descriptions of hotels included: “disgusting... absolutely filthy... a fleapit... a hovel... for the love of God stay away!” Times Travel would not publish this list for legal reasons.
Ian Rumgay, European communications manager for TripAdvisor, which is owned by Expedia and is based in the United States, said: “I am not a lawyer but as I understand it, we are not liable for libel. We run independent reviews. We are threatened from time to time by hotels that feel hard done by.”
He added: “If a property believes they have been wronged they should tell us. We will investigate the claim and if there is the slightest suspicion we will immediately remove the posting.”
TripAdvisor has a “zero tolerance” policy for “fake reviews”, he said.
Details: Addleshaw Goddard (www.addleshawgoddard.com), Taylor Macmillan (www.tmlaw.co.uk ).
Dishing the dirt...
“Rubbish... it is not a nice place to stay, unless you are a real snob.”
“Shabby... management need to sort out their act if the hotel has any chance.”
“Service? What service? That’s something this elegant, prestigious, famed [hotel] knows nothing about.”
“The staff were shockingly aloof and arrogant, quite patronising and clearly disinterested in anything other than how their hair looked or whether they could stiff you for a few extra quid.”
“Everything in the place is dirty and worn out.”
“Cold room, cold staff, cold experience.”
Source: TripAdvisor.co.uk hotel reviews.
aus dem Hamburger Abendblatt
Übernachtungsbranche in Sorge
Gäste erpressen Hotels: Rabatt oder schlechte Noten
Von Jan Dube 28. Februar 2009, 00:00 Uh
Kunden drohen mit negativen Beurteilungen im Internet - und schüchtern so Hoteliers ein. Die Macht dieser Portale wächst.
München. Das Doppelzimmer sollte 149 Euro kosten. "Wir zahlen maximal 100 - sonst gibt es eine miese Kritik im Internet", drohten zwei Touristen ganz unverblümt an der Rezeption des A&O-Hotels in München. Oliver Winter, Chef der Hotelkette aus Berlin, ist über dieses Vorgehen empört. Er fürchtet weitere Fälle. "Auch andere Hoteliers haben mir von Erpressungsversuchen berichtet", sagt Winter. "Für uns ist das eine Riesengefahr." Die zunehmende Macht der Bewertungsportale sieht er deshalb mit Skepsis.
Pünktchen, Sonnen oder Kommentare - die Noten auf Portalen wie HolidayCheck.de, tripadvisor. de oder hotel.de sind für viele Urlauber zu einem wichtigen Gradmesser geworden. "Auch Hotelmanager können diese Bewertungen kaum mehr ignorieren", sagt Andreas Weishaupt. Er ist professioneller Hoteltester und hat ein Reisebüro in Gundelsheim bei Heilbronn. Manche Manager sporne die Kritik zu Verbesserungen an, andere sähen ihre Herberge zu Unrecht verunglimpft, beobachtet er. Oliver Winter stört bei den Online-Kritiken vor allem eines: "Nur ein verschwindend kleiner Teil der Gäste gibt seine Meinung ab." Sein Hotel in Berlin-Mitte habe pro Jahr rund 170 000 Gäste, aber beim größten Portal gebe es nur 14 Bewertungen. "Das sagt nichts aus." Die Portale sollten daher seiner Ansicht nach die Zahl der Übernachtungen bei jedem Haus dazustellen. "Dann kann der Nutzer das ins Verhältnis setzen." Bewertungen im Internet boomen.
Vor- und Nachteile dieses Instruments: Die Bewertungen bieten zwar eine hilfreiche Orientierung. Auf der anderen Seite sind die Kommentare nicht repräsentativ; Missbrauch durch Eigenlob oder übertriebene Verrisse lässt sich kaum ausschließen. Bettentester Weishaupt sieht Hotelkritiken als ein gutes Mittel, sich vor einer Reise zu informieren. Doch auch er betont: "Die Portale sind keine gemeinnützigen Verbraucher-Organisationen."
Viele der Betreiber verdienten ihr Geld als Reisevermittler und erhielten Provisionen von Veranstaltern. Daher sei die Unabhängigkeit nicht garantiert. Die Kritiken selbst sind Weishaupt oft zu oberflächlich: "Die Bewerter sind Amateure. Wer zum Beispiel daheim nur beim Drive-in einkehrt, kann das Toprestaurant im Urlaubshotel kaum objektiv beurteilen." Seiner Einschätzung nach sind es zudem oft die eher Unzufriedenen, die nach dem Urlaub eine Meinung abgeben. Bei HolidayCheck, nach eigenen Angaben Bewertungs-Marktführer im deutschsprachigen Internet, sieht man das anders. "Grundfalsche Beurteilungen und Erpressungsversuche wie der in München sind extrem selten", sagt Axel Jockwer. Der Sprecher des Schweizer Unternehmens verweist darauf, dass alle Bewertungen genau geprüft würden. "Nur wer in einem Hotel war, darf es bei uns bewerten."
Gäste erpressen Hotels: Rabatt oder schlechte Noten
Von Jan Dube 28. Februar 2009, 00:00 Uh
Kunden drohen mit negativen Beurteilungen im Internet - und schüchtern so Hoteliers ein. Die Macht dieser Portale wächst.
München. Das Doppelzimmer sollte 149 Euro kosten. "Wir zahlen maximal 100 - sonst gibt es eine miese Kritik im Internet", drohten zwei Touristen ganz unverblümt an der Rezeption des A&O-Hotels in München. Oliver Winter, Chef der Hotelkette aus Berlin, ist über dieses Vorgehen empört. Er fürchtet weitere Fälle. "Auch andere Hoteliers haben mir von Erpressungsversuchen berichtet", sagt Winter. "Für uns ist das eine Riesengefahr." Die zunehmende Macht der Bewertungsportale sieht er deshalb mit Skepsis.
Pünktchen, Sonnen oder Kommentare - die Noten auf Portalen wie HolidayCheck.de, tripadvisor. de oder hotel.de sind für viele Urlauber zu einem wichtigen Gradmesser geworden. "Auch Hotelmanager können diese Bewertungen kaum mehr ignorieren", sagt Andreas Weishaupt. Er ist professioneller Hoteltester und hat ein Reisebüro in Gundelsheim bei Heilbronn. Manche Manager sporne die Kritik zu Verbesserungen an, andere sähen ihre Herberge zu Unrecht verunglimpft, beobachtet er. Oliver Winter stört bei den Online-Kritiken vor allem eines: "Nur ein verschwindend kleiner Teil der Gäste gibt seine Meinung ab." Sein Hotel in Berlin-Mitte habe pro Jahr rund 170 000 Gäste, aber beim größten Portal gebe es nur 14 Bewertungen. "Das sagt nichts aus." Die Portale sollten daher seiner Ansicht nach die Zahl der Übernachtungen bei jedem Haus dazustellen. "Dann kann der Nutzer das ins Verhältnis setzen." Bewertungen im Internet boomen.
Vor- und Nachteile dieses Instruments: Die Bewertungen bieten zwar eine hilfreiche Orientierung. Auf der anderen Seite sind die Kommentare nicht repräsentativ; Missbrauch durch Eigenlob oder übertriebene Verrisse lässt sich kaum ausschließen. Bettentester Weishaupt sieht Hotelkritiken als ein gutes Mittel, sich vor einer Reise zu informieren. Doch auch er betont: "Die Portale sind keine gemeinnützigen Verbraucher-Organisationen."
Viele der Betreiber verdienten ihr Geld als Reisevermittler und erhielten Provisionen von Veranstaltern. Daher sei die Unabhängigkeit nicht garantiert. Die Kritiken selbst sind Weishaupt oft zu oberflächlich: "Die Bewerter sind Amateure. Wer zum Beispiel daheim nur beim Drive-in einkehrt, kann das Toprestaurant im Urlaubshotel kaum objektiv beurteilen." Seiner Einschätzung nach sind es zudem oft die eher Unzufriedenen, die nach dem Urlaub eine Meinung abgeben. Bei HolidayCheck, nach eigenen Angaben Bewertungs-Marktführer im deutschsprachigen Internet, sieht man das anders. "Grundfalsche Beurteilungen und Erpressungsversuche wie der in München sind extrem selten", sagt Axel Jockwer. Der Sprecher des Schweizer Unternehmens verweist darauf, dass alle Bewertungen genau geprüft würden. "Nur wer in einem Hotel war, darf es bei uns bewerten."
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